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  Fibromyalgie-Syndrom
   
  Fibromyalgie ist eine generalisierte, mechanisch nicht erklärbare Schmerzsymptomatik der Sehnensansätze und Muskeln mit uncharakteristischen, schmerzhaften Druckpunkten, vegetativen Störungen und psychosomatischem Hintergrund.
   
  Vom Fibromyalgie-Syndrom sind zu 80% Frauen betroffen, es tritt typischerweise zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr auf. Die Ursache ist noch unbekannt, es kommt jedoch zu keiner krankhaften Veränderung in Muskeln und Sehnen.
   
  Die Symptome bestehen aus druckschmerzhaften Muskeln und Sehnenansätzen, Morgensteifigkeit, allgemeine Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Schlafstörungen.
   
  Verstärkt werden die Beschwerden meist durch körperliche Überlastung, aber auch völlige körperliche Ruhe, sowie durch Stress und Kälte.
   
  Laborwerte (BSG, Rheumafaktoren, Leukozyten, antinukleäre Antikörper, Kreatinkinase) sind normal.
   
  Die Behandlung erfolgt durch Entspannungstraining, mäßige Bewegung, Haltungsschulung, Wärmetherapie, Muskel- und Kreislauftraining sowie unterstützend evtl. auch durch Antidepressiva.
   
  Die Fibromyalgie verläuft chronisch mit gleich bleibender oder zunehmender Symptomatik.
   
  Die Behandlung der Fibromyalgie mit dem passenden homöopathischen Arzneimittel ist meist schneller und effektiver als andere Maßnahmen.
  Es sind sehr gute Erfolge mit einer rein homöopathischen Behandlung zu erzielen.
   
  Generelle Aussagen über eine Behandlungsdauer oder den Behandlungserfolg lassen sich aber pauschal nicht treffen, da es vom Patienten und der Schwere der Erkrankung abhängig ist. Außerdem ist auch relevant wie lange die Erkrankung schon besteht.
   
  Sollten Sie noch Fragen zur Behandlung des Fibromyalgie-Syndroms haben, dürfen Sie gerne telefonisch Kontakt mit mir aufnehmen.
   
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